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Tipps gegen Schimmel, die garantiert wirken

 
Tipps gegen Schimmel, die garantiert wirken

Er lauert in geheimen Ecken. Unsichtbar und lautlos lebt er in unserer Wohnung und vollbringt heimlich seinen Schaden: Der Schimmelpilz. Sie leiden auch unter Schimmelpilzbefall? Wir helfen gerne dabei, den ungebetenen Gast wieder los zu werden. Mit unseren Tipps gegen Schimmel halten Sie den Schimmelpilz ein für alle Mal fern.

Schimmel – so werden Sie ihn wieder los!

Im Laufe des Lebens begegnet ihm jeder irgendwann einmal: dem Schimmel. Meist lauert er in geheimen Ecken und wird kommt erst zum Vorschein, wenn es schon viel zu spät ist und der Fachmann ans Werk muss, um den ungebetenen Gast aus dem Haus zu vertreiben. Vom Hausschimmel bleibt einfach niemand verschont, aber mit den richtigen Tipps und Tricks können Sie das Risiko von Schimmelbefall in Ihrer Wohnung enorm mildern. Wir verraten Ihnen natürlich gerne wie.

Tipps gegen Schimmel, die garantiert wirken

Schimmel – woher kommt der Schimmelpilz im Haus?

Schimmelpilzbefall passiert nicht einfach so. Oft gehen verschiedene, begünstigende Faktoren lange vorher Hand in Hand und bieten dem Schimmelpilz einen guten Nährboden, um kräftig zu gedeihen. Oft bemerken wir den Schimmelbefall auch erst dann, wenn er schon länger in unseren Räumen zu Gast ist und bereits dunkle Schatten bildet. Viele Schimmelpilze sind im Anfangsstadium nämlich nahezu unsichtbar. Ist der Schimmel jedoch entdeckt worden, heißt es schnell handeln! Je schneller Sie den Sporen mit Reinigungsmitteln wie Chlorreiniger auf den Leib rücken, desto geringer sind die Nachwirkungen. Ist der Schimmel nämlich erst mal tief in die Wand eingezogen, hilft auch der Chlorreiniger nichts mehr und der Fachmann muss ans Werk. Das kostet nicht nur Geld, sondern auch Nerven.

Begünstigt wird Schimmel vor allem durch hohe Luftfeuchtigkeit, Wärme und eine unzureichende Belüftung. Mit Vorliebe treffen wir den Schimmelpilz daher hinter Schränken, in Nischen und Ecken oder auch mal im Inneren unserer Schränke an. Besonders Küchen und Bäder sind aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit öfter betroffen als Wohnräume.

Um zu erkennen, woher der Schimmelbefall bei Ihnen kommt, müssen Sie einmal tief in sich gehen und sich fragen: „Was mache ich falsch?“

Tipps gegen Schimmel, die garantiert wirken

Ursachen für Schimmelbefall mindern.

Fakt ist, Schimmel gedeiht dort besonders gut, wo die Luftfeuchtigkeit über 60 % liegt. Auch auf feuchten Oberflächen siedelt er sehr gerne. Wie auch auf organischen Materialien, wie dem Innenleben Ihres Mülleimers. Hier beseitigt man den Schimmel natürlich schnell, in dem man die Mülltüte entsorgt. Aber da Schimmelsporen auch durch die Luft wandern, sollten Sie Ihren Biomüll lieber entsorgen, bevor er zur Bildung von Schimmelpilzen neigt. Aber wie mildern wir denn nun das Risiko, dass unsere Wohnung dem Schimmelpilz zum Opfer fällt?

LÜFTEN! Lüften ist das A und O in der Schimmelpilzbekämpfung. Wer anständig und regelmäßig lüftet, zahlt schon einmal die halbe Miete im Kampf gegen den Schimmelpilz. Verzichten wir auf den regelmäßigen Luftaustausch innerhalb der Wohnräume, steigt die interne Luftfeuchtigkeit gut und gerne mal auf 90% und mehr. So schaffen wir ein Schimmelpilzmekka, welches uns ab einem gewissen Zeitpunkt zum Verhängnis wird.

Möbel, die zu nah an der Wand stehen, begünstigen ebenfalls das Wachstum von Schimmelpilzen. Zwischen Wand und Möbelstück kann die Luft nicht mehr ordentlich zirkulieren, bleibt stehen, heizt sich auf und wird feucht. Im Grunde das ideale Klima für den Schimmelpilz. Daher sollten Möbel nie direkt an der Wand stehen, sondern immer ein bisschen Abstand halten, um Luft zirkulieren lassen zu können.

Heizen sollte eigentlich kein schwieriges Thema sein, doch wer seine Heizung im Herbst und Winter im Dauerlauf an die Leistungsgrenze treibt, der darf sich weder über Schimmelpilze, noch über viel verlorenes Geld wundern. Je größer der Unterschied zwischen Außen- und Innenklima, desto wahrscheinlicher ist der Schimmelpilzbefall. Eine Raumtemperatur von 20 Grad ist in der Regel vollkommen ausreichend. Für all jene, die es etwas muckeliger mögen, gibt es Omas gute Strickpullover.

Hydrometer sind im Kampf gegen den Schimmel eine sinnvolle Investition. Besonders in Zimmern, die viele Pflanzen beherbergen, ist ein Hydrometer mehr als nur angebracht, da Pflanzen die Luftfeuchtigkeit eines Raumes nach oben treiben. Dabei sollte die prozentuale Luftfeuchtigkeit bei 50 bis 60 Prozent liegen. Liegt sie drüber, und dies können Sie anhand des Hydrometers sehen, heißt es: lüften!

Tipps gegen Schimmel, die garantiert wirken

Wie lüfte ich richtig?

Beim Lüften gilt die Devise: „Lieber kurz als lang“.

Stoßlüften ist viel ergiebiger als ewig offene Fenster. Besonders im Herbst und Winter treiben offene Fenster nur die Heizkosten in die Höhe. Am besten legen Sie sich daher Routinen zu, in denen Sie regelmäßig die Fenster zum Stoßlüften öffnen. Morgens nach dem Aufstehen zum Beispiel. Fenster auf, Zähne putzen, Fenster wieder zu. Etwa fünf Minuten sollte die Luft Zeit haben, um durch den Raum zu zirkulieren und verbrauchte, feuchte Luft hinaus zu transportieren und frische Luft hinein zu wehen. Das Bundesamt für Gesundheit rät, drei- bis fünfmal am Tag zu lüften, um gegen Schimmelpilz vorzugehen.

Besonders im Badezimmer und in der Küche ist regelmäßiges Lüften Pflichtprogramm! In diesen Zimmern herrscht eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit, die nur allzu gerne Schimmelsporen beherbergt. Wer im Badezimmer und in der Küche keine angemessene Luftzirkulierung zulässt, wird sich immer wieder über Schimmelbefall ärgern müssen.

Sind Ihre Möbel dem Schimmelpilz zum Opfer gefallen?

Besonders hinter unserem Kleiderschrank wimmelt der Schimmelpilz manchmal. Zu spät bemerkt, konnte man die Wand vielleicht noch retten, aber der Kleiderschrank ist leider hinüber. Sehen Sie das Positive im Negativen. Jetzt können Sie sich endlich den schönen, großen, geräumigen Kleiderschrank von der Hesebeck Home Company kaufen. Wir laden Sie herzlich in unser Einrichtungshaus in der Gutenbergstraße 1, 24558 Henstedt-Ulzburg ein.